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Kreishandwerkerschaft Pforzheim


    

Wichtige Informationen
 
Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen zu wichtigen Themen
 
Seite des Monats
30. November 2017
 
Jeden Monat stellen wir Ihnen eine gelungene Internet-/Facebookseite eines unserer Innungsbetriebe vor. Im Monat November ist dies die Seite der Firma Mössinger Stahl-/Metallbau GmbH Im Altgefäll 4, 75181 Pforzheim

www.moessinger-gmbh.de

Möchten Sie uns eine gelungene Seite oder sogar Ihre eigene Seite vorschlagen? Dann senden Sie uns eine eMail mit dem Link der Seite an info@kh-pforzheim.de

Archiv:
Seite des Monats Oktober 2017 www.holz-heinzelmann.de
Seite des Monats September 2017:www.dennig-bau.de
Seite des Monats August 2017: gwinner-pforzheim.de/
Seite des Monats Juli 2017: www.bulling.de
Seite des Monats Juni 2017: www.eliko.de
Seite des Monats Mai 2017: www.baeckerei-meeh.de
Seite des Monats April 2017: www.spittelmeister.de
Seite des Monats März 2017: www.facebook.com/SchmiedeMetallbauPfeiffer
Seite des Monats Februar 2017: www.zornfleisch.de

Zurück in die Zukunft
08. November 2017
 
Außerordentlich gut besucht war die diesjährige Herbst-Vollversammlung der Glaser-Innung Pforzheim-Enzkreis, zu der Obermeister Bernd Hoheisen fast zwei Drittel der Innungsmitglieder begrüßen durfte.
Hauptthema war die Abstimmung über den Verbleib der Innung im Landesverband des Glaserhandwerks Baden-Württemberg, nachdem man erst zu Beginn des Jahres nach über 20jähriger verbandsloser Zeit in denselben eingetreten war.
In seiner Begrüßung hob Obermeister Hoheisen die derzeit gute konjunkturelle Lage im Glaserhandwerk hervor. Insgesamt lag die Produktion an Fenstern im ablaufenden Jahr bundesweit bei 14.7 Mio. Einheiten. Und für 2018 wird ein weiterer Anstieg um 3,3% prognostiziert. Zudem gebe es neue Betätigungsfelder im Bereich von "smart home", also der Digitalisierung von Gebäuden, wo auch das "smarte, digital gesteuerte Fenster" eine Rolle spielen wird.
Berichten konnte der Obermeister auch über die derzeitige Entwicklung neuer 2fach-verglaster Fenster, die mit einem UG-Wert von 0,8 isoliertechnisch gesehen den viel schwereren 3fach-verglasten Fenstern kaum nachstünden, für den Glaser aber einfacher einzubauen seien.
Bevor man nach einer knapp einjährigen Probezeit über den Verbleib der Innung im Landesverband abstimmte, erklärte Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock nochmals die wichtigsten Vorteile, welche eine Verbandsmitgliedschaft mit sich bringt. Dabei hob er vor allem auf die Beratungs- und umfassenden Informationstätigkeiten ab sowie den gesamten Schulungs- und Weiterbildungsbereich. Nach seinen Ausführungen fand eine rege Diskussion unter den Mitgliedern statt, bevor man zur Abstimmung schritt. Diese erbrachte dann eine deutliche Mehrheit für den Wiederaustritt.
Einstimmig im Amt bestätigt wurden bei den satzungsgemäß anstehenden Neuwahlen Obermeister Bernd Hoheisen (3. von links) und dessen Stellvertreter Heimo Schmid (2. von rechts). Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurden die weiteren Vorstandsmitglieder: (von links) Martin Morlock (Steinegg), Frank Walch (Remchingen), Udo Essig (Niefern), Uwe Adam (Illingen) und Andreas Bachmaier (Pforzheim) sowie Andreas Kretz (Pforzheim - fehlt auf dem Bild). Erster Gratulant war Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (4. von rechts). Zu Kassenprüfern bestellt wurden Sabina Schmid und Regina Bachmaier.
Am Ende der Sitzung referierte Gregor Böhm vom Versorgungswerk der Signal Iduna noch zum neuen Betriebsrentenverstärkungsgesetz und Geschäftsführer Morlock lud alle Mitglieder zur 1. Hausmesse der Kreishandwerkerschaft am 17. November ins Haus des Handwerks ein.

Metaller suchen dringend Nachwuchs!
27. Oktober 2017
 
Vor gut gefüllten Rängen konnte Obermeister Thomas Hagenlocher (Bild 2. von links) seine Innungsmitglieder zur diesjährigen Hauptversammlung der Metall-Innung Pforzheim-Enzkreis im Seehaus begrüßen. Unter den Gästen auch Kreishandwerksmeister Rolf Nagel (Bild links)und IKK-Geschäftsführerin Maritta Goll. Nach kurzen, einleitenden Worten des Obermeisters informierte Studienrat Jens Leubner (Bild rechts) von der Alfons-Kern-Schule über die letzte Gesellenprüfung. Leider nahmen an dieser wieder nur 9 Auszubildende teil, mit teils sehr gemischten Ergebnissen. Innungsgeschäftsführer Mathias Morlock informierte in diesem Zusammenhang darüber, dass die Notenverteilung und die Durchschnittsnote an sich genau der Gesamtdurchschnittsnote über alle Handwerk hinweg entspreche und die zurückgehenden Lehrlingszahlen und teils schlechten Prüfungsleistungen kein Phänomen nur innerhalb der Metallinnung seien. Diese Entwicklung könne man im gesamten Handwerk vor Ort beobachten.
Einige Betriebe berichteten, dass sie gerne mehr Auszubildende einstellen würden, es aber an qualifizierten Bewerber mangele. Teilweise würden so gut wie keine Bewerbungen auf Lehrstellen- oder Stellenangebote eingehen. Auch dies, laut Morlock, eine Situation die viele andere Handwerksbereiche auch beklagten.
Erfreut zeigte sich Obermeister Hagenlocher über die leicht steigende Mitgliederzahl in der Metall-Innung, was nicht dem landesweiten Trend entspreche und ein Verdinest des Außendienstmitarbeiters der Kreishandwerkerschaft sei. So gehören derzeit 42 Metallbaubetriebe der lokalen Metall-Innung an. Ein Plus von immerhin 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Nach der Vorlage und Genehmigung des Jahresrechnungsergebnisses und des Haushaltsplans für das kommende Jahr standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Hierbei wurden die bisher agierenden Personen stets einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Neuer und alter Obermeister ist damit Thomas Hagenlocher. Als seine beiden Stellvertreter stehen ihm Frank Herrmann und Ulli Wetzel weiter zu Seite. Weitere Vorstandmitglieder sind Jörg Bleiholder, Stefan Schröder, Harald Rottner, Gerhard Reinbold, Leander Glaser und Wolfgang Stoll. Im Amt der Rechnungsprüfer bestätigt wurden Bernd Lepple und Willi Jost.
Nach den Wahlen berichtete Bernhard Pfeffer (2. von rechts), Leiter des Referats Technik beim Unternehmerverband Metall Baden-Württemberg über die Zertifizierung und Entwicklung im Bereich der DIN EN 1090 (Schweißtechnik).
Gregor Böhm vom Versorgungswerk der Signal Iduna informierte im Anschluss daran über das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz und die Möglichkeiten, Mitarbeiter bei der Altersvorsorge zu unterstützen und sie fester an den Betrieb zu binden. Gerade in Zeiten akuten Fachkräftemangels eine durchaus sinnvolle Maßnahme, so Morlock.

Schreinerausstellung gut besucht
12. Oktober 2017
 
Die diesjährige Ausstellung der Gesellenstücke im Schreinerhandwerk, welche über drei Wochen hinweg im Haus des Handwerks in Pforzheim stattfand, ist wieder auf großes Interesse gestoßen. Hiervon berichtete Obermeister Reinhard Engel bei der Verleihung des Publikumspreises. Über 400 Besucher hatten die Ausstellung begutachtet. Davon nahmen rund die Hälfte am Gewinnspiel teil, wo es galt, seine Stimme dem persönlichen Lieblings-Gesellenstück zu geben.
Die Wahl fiel dabei auf die Standuhr von Carmen Ostertag (Ausbildungsbetrieb Heinzelmann, Mühlacker), welche rund 45 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen konnte. Frau Ostertag erhielt von der Firma Seefelder dafür einen hochwertigen Akku-Schrauber.
Als Gewinnerin des Besucherpreises wurde Natascha Stock aus Remchingen gezogen. Sie erhielt an ihrem Geburtstag eine Damen-Armbanduhr gestiftet von der Sparkasse Pforzheim Calw, welche sie sich in den Schmuckwelten Pforzheim selbst hat aussuchen können.
Bild von links: Ute Fleig (Firma Heinzelmann), Herr Jansen (Fa. Seefelder), Carmen Ostertag, Innungsobermeister Reinhard Engel, Natascha Stock und Ulrich Haag (Sparkasse Pforzheim Calw)

Kfz-Gewerbe begrüßt verpflichtende Endrohrmessung im Rahmen der AU
22. September 2017
 
Das Kfz-Gewerbe begrüßt das heutige Votum des Bundesrates, der schärferen Regelungen bei der Abgasuntersuchung (AU) zugestimmt hat. Künftig wird bei der Abgasuntersuchung die so genannte „Endrohrmessung“ Pflicht. ZDK-Präsident Jürgen Karpinski: "Wir haben uns aktiv für diese Modernisierung der AU eingesetzt und begrüßen ausdrücklich das positive Votum des Bundesrates. Die verpflichtende Endrohrmessung dient dem aktiven Umweltschutz und gibt insbesondere den Autofahrern ein Stück mehr Sicherheit." Denn entscheidend sei, was hinten rauskomme. Das habe der Abgas-Skandal gezeigt. Die modernisierte AU sei eine Konsequenz aus diesem Skandal. Ein nächster Schritt sollte nun die Hardware-Nachrüstung der Euro 5-Diesel sein. Mit der Kompetenz der über 36 000 anerkannten AU-Betriebe ist die flächendeckende Umsetzung einer modernisierten AU möglich. Jährlich werden in Deutschland rund 24 Millionen Abgasuntersuchungen durchgeführt.

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