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Kreishandwerkerschaft Pforzheim


    

Wichtige Informationen
 
Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen zu wichtigen Themen
 
Flugreise der Kreishandwerkerschaft Pforzheim-Enzkreis
22. März 2018
 
Apulien 8 Tage traumhaftes Süditalien genießen
30.09 - 07.10.2018


Einfach nachfolgenden Link anklicken und runterladen!
www.kh-pforzheim.de/kundendaten/flyer_KHW_apulien.pdf

Forum Unternehmensnachfolge 2018
06. März 2018
 
Die Handwerkskammer Karlsruhe lädt Unternehmer, die in den nächsten Jahren eine Betriebsübergabe planen und potentielle Übernehmer aus dem gesamten Kammerbezirk zu dem Forum „Unternehmensnachfolge 2018“ ein.Die kostenfreie Veranstaltung findet am Montag, dem 12.03.2018, ab 15:30 Uhr in der Kulturhalle Remchingen statt.

Wie lassen sich Betriebsübergaben optimal gestalten? Wo liegen die Schwierigkeiten und wie können sich die Betriebe und Übernahmeinteressenten fit machen für einen gelungenen Nachfolgeprozess?
In der betrieblichen Praxis gibt es wenige Handlungsfelder, die so facettenreich und intensiv zu beleuchten sind wie die Betriebsnachfolge. Es gibt keine Patentlösung für eine Betriebsübergabe/-nahme und es sind zahlreiche Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Persönliche, betriebswirtschaftliche, finanzielle, technische, zivilrechtliche, arbeitsrechtliche und steuerliche Aspekte sind wichtig.
Auf der Tagesordnung des Forums stehen unter anderem zwei Kurzvorträge. Dabei geht es um die Erfolgsfaktoren im Nachfolgeprozess sowie um die Kaufpreisfinanzierung. Im Podiumsgespräch beantworten dann Experten Fragen und geben Tipps aus der Praxis.

Die Veranstaltung wird ergänzend von einem breiten Infomarkt begleitet, an dem sich folgende Forumspartner mit ihrem Leistungsangebot vorstellen: VR Bank Enz plus eG, Bürgschaftsbank, Steuerberaterkammer Nordbaden, SRH HS Heidelberg Campus Calw, Hochschule Karlsruhe, die Handwerkskammer Karlsruhe mit der Nachfolgemoderation, Rechtsberatung, Wirtschaftsmediation, der Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband.

Die Veranstaltung wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterstützt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bei der Handwerkskammer Karlsruhe.

Andrea Winkler, Nachfolgemoderation
winkler@hwk-karlsruhe.de,
Telefon: 0721 1600-109,

Die neue Datenschutzgrundverordnung DSGVO
02. März 2018
 
Am 25. Mai d.J. treten die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft *). Daraus ergeben sich für alle Betriebe neue Verpflichtungen im Hinblick auf die digitale Verarbeitung personenbezogener Daten. Deren Nichtbeachtung kann nicht nur Bußgelder (Art. 83 DSGVO) von bis zu 4 % des erzielten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres nach sich ziehen (s. auch unten Ziff. 9), sondern birgt auch die Gefahr in sich, wegen Verstößen gegen die DSGVO abgemahnt zu werden. Die für die Praxis wichtigsten Verpflichtungen einschl. Umsetzungshinweisen stellen wir als pdf.dateien im geschlossenen Mitgliederbereich unter Sonder-Dokumente ein. Ergänzend dazu finden Sie dort auch die vom Zentralverband des
Deutschen Handwerks (ZDH) hierfür entwickelten Muster und Formulare, um eine einfachere Handhabung zu ermöglichen.

Also, einfach mit Ihren persönlichen Zugangsdaten unter ´Nur für Mitglieder´ einloggen und unter ´Sonder-Dokumente´ die beiden pdf.Dateien 'Datenschutzgrundverordnung DSGVO' runterladen.

Handwerk darf nicht Sündenbock jahrelanger Versäumnisse sein
27. Februar 2018
 
„Jetzt ist die Politik in der Pflicht, Wort zu halten bei den Ausnahmeregelungen für das Handwerk“, kommentiert Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Es stehe außer Frage, dass der Wirtschaftsverkehr Ausnahmen brauche, sonst gebe es Stillstand auf Baustellen, defekte Heizungen könnten nicht repariert werden und der Kunde warte vergeblich auf seinen Elektriker. Versäumnisse der Politik dürften nicht auf dem Rücken der Handwerksbetriebe ausgetragen werden.
Das Urteil werfe viele Fragen für die praktische Umsetzung von Fahrverboten auf, sagte Reichhold. Allein damit werde schon deutlich, dass Fahrverbote nicht der Weisheit letzter Schluss seien. „Wir brauchen jetzt schnellstmöglich Rechts- und langfristige Planungssicherheit für die zugesagten Ausnahmeregelungen.“ Diese müssten darüber hinaus unbürokratisch realisiert werden.
In dem vorliegenden Entwurf des Luftreinhalteplans der Stadt Stuttgart soll der Lieferverkehr und damit das Handwerk von einem Fahrverbot nicht betroffen werden. Aus Sicht des Handwerks gehen die zahlreichen Ausnahmeregelungen aber nicht weit genug. Ursprünglich war eine Geltungsdauer von acht Jahren zugesagt, jetzt plötzlich sollen es nur vier Jahre sein. „Da müssen wir eine dicke Kröte schlucken, denn unsere Investitionszyklen fallen damit nahezu unter den Tisch“, zeigte sich Reichhold enttäuscht. Umso wichtiger sei es, regionale Unterschiede in der landeseinheitlichen Ausnahmekonzeption zu berücksichtigen. Reichhold: „Wir werden nicht zulassen, dass in Stuttgart - quasi als Präzedenzfall für andere Städte - Fakten für ähnliche Fälle geschaffen werden.“
Kontraproduktiv und dringend korrekturbedürftig sei angesichts der Notwendigkeit, die Luftschadstoffemissionen zu senken, der Ausschluss der für das Handwerk relevanten Fahrzeuge der Fahrzeugklasse N1 von der Landesförderung Elektromobilität im Rahmen der „Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW“, fügte Reichhold in diesem Zusammenhang hinzu.

Redaktion:
BWHT
Eva Hauser
Pressesprecherin

Handwerker-Software zur Gewerbeabfallverordnung
26. Februar 2018
 
Die Software unterstützt Handwerksbetriebe bei der Erfüllung der Dokumentationspflichten der Gewerbeabfallverordnung. Relevante Daten und Dokumente können erfasst und eine Zusammenfassung für die Behörden erstellt werden. Die einzelnen Schritte sind einfach gestaltet. Zusätzlich gibt es Hilfetexte, die die Software-Nutzung und die Anforderungen der Verordnung erläutern. Die Software wurde federführend von der Handwerkskammer Düsseldorf entwickelt.

Wie jedes Werkzeug erfordert auch diese Software die Bereitschaft, sich einzuarbeiten. Als Anwendungshilfe dienen Video-Tutorials bei YouTube. Die Tutorials beziehen sich jeweils auf einen Bereich der Software-Nutzung, so dass Sie leicht portionsweise angeschaut werden können. Die Software ist für Handwerksbetriebe (Mitgliedsbetriebe einer Handwerkskammer) kostenlos nutzbar.

Die Erstellung der für die Behörde gedachten Entsorgungsdokumentation konnte bislang nicht ausführlich getestet werden. Insbesondere für diesen Teil der Software kann es noch Updates geben. Das soll jedoch bereits eingegebene Daten nicht berühren, sondern lediglich deren weitere Verarbeitung innerhalb der Software. Sie können also bereits Daten eingeben, ohne dass Sie diesen Aufwand nach dem Update wiederholen müssen.

Für Updates der Software wird bei jedem Start der Software eine Anfrage an den Server des Software-Herstellers gesendet und bei verfügbaren Updates die Option der Installation angeboten. Es erfolgt dabei – abgesehen von einer reinen Zählung der erfolgten Updates – keine Auswertung.

Die Umsetzung der Verordnung durch die Behörden kann regional unterschiedlich ausfallen und ist auch noch nicht etabliert. Insofern kann es geschehen, dass eine Behörde Nachbesserungen in der durch die Software erstellten Dokumentation wünscht. Grundsätzlich gehen wir aber davon aus, dass die von der Software erzeugte Dokumentation so ausführlich wie nötig und gleichzeitig so übersichtlich wie dabei möglich gestaltet ist.

Software-Download:

https//:www.zdh.de/fachbereiche/wirtschaft-energie-umwelt/umweltpolitik-nachhaltigkeit/gewerbeabfallverordnung/handwerker-software-zur-gewerbeabfallverordnung/download

Bitte lesen Sie vor dem Einsatz der Software unbedingt die ebenfalls zum Download bereitstehende Nutzerdokumentation. ?

„In der aktuellen Version können Nutzer allerdings noch nicht überprüfen, ob die Update-Funktion der Software durch z.B. eine Firewall blockiert wird. Dies wird in der nächsten Version geändert. Wer im Februar noch Versionsnummer 1.0.3.0 angezeigt bekommt, sollte von der Seite des ZDH die neue Version laden, seine Datenbank dorthin kopieren, die Update-Funktion überprüfen und ggf. dafür sorgen, dass sie Ihren Dienst tun kann.“

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