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Kreishandwerkerschaft Pforzheim


    

Wichtige Informationen
 
Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen zu wichtigen Themen
 
Prüfungsstress bei der Kfz-Innung
18. Juli 2018
 
56 Prüflinge im Teil 1 (Ende des 2. Lehrjahres) und 9 Prüflinge im Teil 2 (Schlussprüfung) stehen derzeit bei der Kfz-Innung zu Sommer-Gesellenprüfung 2018 an. An 4 Tagen wurden hierfür rund 20 ehrenamtliche Prüfungsbeisitzer eingeteilt, die an der Alfons-Kern-Schule Pforzheim bzw. der Ferdinand-Von-Steinbeis-Schule Mühlacker die Prüfung abnehmen. Prüfungsausschussvorsitzender Daniel Glöckner zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Teil-1-Prüfung, weniger aber mit den teils gezeigten Prüfungsleistungen. "Da ist bei einigen doch noch viel Luft nach oben", heißt sein Fazit. Immerhin zählt dieser Teil mit 30% zur Gesamtprüfung dazu, welche dann frühestens im Sommer 2019 oder im Winter 2019/20 abgelegt wird.

Betriebliche Altersversorgung
18. Juli 2018
 
Seit 1. Januar 2018 gilt das Betriebsrentenstärkungsgesetz und eröffnet hier besonders kleinen und mittleren Unternehmen neue Möglichkeiten.

Mehr Informationen: www.kh-pforzheim.de/kundendaten/SI_und_KH_informieren-02-2018.pdf

Fristverlängerung: Jetzt noch anmelden für den Solar- & Energiepreis 2018
04. Juli 2018
 
Energetisch vorbildliche Neubau- und Umbauprojekte werden auch 2018 wieder mit dem Solar- und Energiepreis ausgezeichnet. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer 2017 sein Bauprojekt abgeschlossen hat, füllt den Bewerbungsbogen aus und ist schon dabei. Die am besten bewerteten Wohn- und Nichtwohngebäude können sich über einen Goldbarren im Wert von 1.000 Euro, ein iPad, einen Kraftstoff- oder Heizölgutschein und weitere Preise freuen.

Die Bewerbungsfrist für den Solar- und Energiepreis wurde bis zum 22. Juli 2018 verlängert. Höchste Zeit also, das eigene Gebäude beim Wettbewerb der energieeffizientesten Häuser einzureichen. Der Solar- und Energiepreis 2018 wird vom ebz. Energie- und Bauberatungszentrum vergeben. Er stellt besonders gelungene thermische und/oder photovoltaische Solaranlagen in Verbindung mit dem vorbildlichen Aufbau des Wärmeschutzes in den Mittelpunkt.

Teilnehmen können alle privaten Häuslebauer und Renovierer aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis, die bisher den Preis noch nicht gewonnen haben. Sie sollen bis spätestens Ende 2017 ihr Haus in der oben beschriebenen Weise ausgestattet haben. Das Objekt muss in Pforzheim oder im Enzkreis stehen.

Wer teilnehmen möchte, findet den Bewerbungsbogen im Internetauftritt des ebz. unter www.ebz-pforzheim.de und bei den Gemeinden im Enzkreis und der Stadt Pforzheim ausliegen. Im Bewerbungsbogen werden einige Eckdaten zur Heizung, Solaranlage, zur Dämmung und zu weiteren energetisch relevanten Besonderheiten des Hauses erhoben. Zusätzlich sollen Fotos der Anlageteile beigelegt bzw. mitgesendet werden. Das geht ganz schnell per E-Mail oder auch auf dem Postweg. Eine Expertenjury entscheidet dann über die Gewinner, die schon im September beim Solar- und Energietag bekanntgegeben werden.

ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim
www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de

3D - Druck für den Mittelstand
02. Juli 2018
 
Symposium „Additive Fertigung“ am 17.Juli in Remchingen

Die Handwerkskammer Karlsruhe und die Industrie-und Handels-kammer Nordschwarzwald veranstalten gemeinsam mit der Leichtbau BW GmbH das Symposium „Additive Fertigung“, die oft auch als 3D Technologie bezeichnet. Additive Fertigungsverfahren eignen sich besonders für die Herstellung von Modellen oder Ansichtsobjekten. Mittlerweile können Bauteile als Einzelstücke oder in Kleinserien in vielen Materialien wirtschaftlich gefertigt werden.

Zu dem Tagessymposium, das am 17.07.2018 ab 8:30 Uhr in der Kul-turhalle Remchingen stattfinden wird, sind alle interessierten Unter-nehmer und verantwortlichen Mitarbeiter eingeladen.

Ziel der Veranstaltung ist es, den kleinen und mittelständischen Un-ternehmen der Technologieregion Karlsruhe und der Region Nordschwarzwald die Möglichkeiten dieser innovativen Fertigungsver-fahren aufzuzeigen. Die Technologie ermöglicht die Herstellung von Bauteilen mit Freiheitsgraden in der Geometrie, wie dies bisher nicht vorstellbar war.

Um die Möglichkeiten des 3D-Drucks optimal nutzen zu können, ist ein Umdenken in der Entwicklung und Konstruktion unumgänglich. Die Wertschöpfungsketten werden sich grundlegend verändern. Neue Geschäftsmodelle entwickeln sich rund um diese noch jungen, innova-tiven Fertigungstechnologien. Den Teilnehmern der Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen wird von Experten und Anwendern das Poten-zial dieser Fertigungstechnologien als Alternative oder Ergänzung zu herkömmlichen Fertigungsverfahren aufgezeigt.

In einem Marktplatz präsentieren daneben 25 Unternehmen aus dem Sektor der „Additiven Fertigung“ ihre Ideen und Umsetzungen. Für den Beauftragten der Handwerkskammer Karlsruhe für Innovation und Technologie, Klaus Günter, ist dies für alle Teilnehmer eine gute Ge-legenheit mit den Praktikern und den Wissenschaftsvertretern vor Ort in Kontakt zu kommen.

Bei Fragen zum Thema: Klaus Günter
Tel. 0721/1600-163
guenter@hwk-karlsruhe.de

Handwerkerpreise
28. Juni 2018
 
Stundenverrechnungssatz ist nicht gleich Verdienst

Das Handwerk gehört zu den Wirtschaftsbereichen mit besonders engem Kontakt zum Verbraucher. Dem Kunden stellt sich daher die Frage, wie sich die Preise der Handwerker eigentlich zusammensetzen.
Kritik wird oft an den scheinbar hohen Stundenverrechnungssätzen geübt. Dass "Stundenverrechnungssatz" nicht gleich "Verdienst" bedeutet, dürfte jedem hinlänglich bekannt sein - im Gegensatz zur Zusammensetzung der Handwerkerkosten. Sie sollen deshalb in diesem Faltblatt aufgeschlüsselt werden.
Auch wenn die Stundenverrechnungssätze in den einzelnen Handwerkszweigen unterschiedlich sind, ist das Schema der Kalkulation doch überall weitgehend identisch.

Ein Stundenverrechnungssatz von z.B. €55,00 EUR setzt sich zusammen aus:

€ 14,70
Bruttostundenlohn
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Querschnitt verschiedener Gewerke)

€ 12,27
Lohnnebenkosten
Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung), bezahlte Urlaubsund Feiertage, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Beitrag zur Umlage am Insolvenzgeld, nicht verrechenbare Zeiten, tarifliche Sozialaufwendungen etc.

€ 16,83
Betriebliche Gemeinkosten
Gehälter und Personalnebenkosten für Mitarbeiter im Büro, Raumkosten, Heizung, Strom, Gas, Wasser, betriebliche Versicherungen, Telefon, Gebühren, Werbung, EDV, Internet, Porto, Kfz-Kosten, Reinigung, Zinsen für Kredite, Abschreibungen auf abnutzbare Wirtschaftsgüter, kalkulatorische Kosten, betriebliche Steuern, etc.

€ 2,42
Zuschlag für Unternehmerrisko und Gewinn
deckt den Unternehmerlohn, dient zum Aufbau von Eigenkapital und finanziert Investitionen

€ 8,78
19% gesetzliche Mehrwertsteuer

Übrigens,
haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Schwarzarbeiter keine Steuern und Sozialabgaben zahlen und wir gemeinsam unter anderem nachstehende Folgen zu tragen haben:

- Die Sozialversicherungskassen werden durch die Einnahmeausfälle geschwächt. Dies werden wir alle merken; spätestens im Rentenalter.
- Die Steuerausfälle führen dazu, dass die Kommunen z.B. nicht mehr die Schule Ihres Kindes renovieren oder den von Ihnen benötigten Kindergartenplatz finanzieren können.
- Der Arbeitsplatz Ihres Nachbarn, der bei einem Handwerksunternehmen arbeitet, wird gefährdet: Dessen Arbeitgeber kann gegen die illegalen, billigeren Konkurrenten auf Dauer nicht bestehen.
- Kleinere Handwerksbetriebe leiden besonders unter der wettbewerbsverzerrenden Konkurrenz der Schwarzarbeiter: Müssen sie aufgeben, fehlt auch Ihnen unter Umständen der unmittelbare Service vor Ort.
- Personen, die in einem Handwerksberuf selbständig werden und nicht in die Handwerksrolle eingetragen sind, haben die Meisterprüfung nicht abgelegt oder diese nicht bestanden: Der Kunde riskiert "Pfusch-Arbeiten".
- Sie haben als Verbraucher gegen einen Schwarzarbeiter keinen Anspruch auf Nachbesserung oder Schadensersatzansprüche, denn: Verträge mit Schwarzarbeitern sind nichtig.
- Gäbe es keine Schwarzarbeit, könnten allein im Handwerk mindestens 500.000 zusätzliche legale Arbeitsplätze geschaffen werden.
- Sowohl Schwarzarbeiter als auch Auftraggeber für Schwarzarbeit machen sich strafbar. Es drohen drastische Geldbußen.

Darum: Vergeben Sie Ihre Aufträge nur an eingetragene Handwerksbetriebe. Auskünfte erhalten Sie bei der für Ihren Bezirk zuständigen Kreishandwerkerschaft.

Quelle: Kreishandwerkerschaft Delmenhorst www.handwerk-delmenhorst.de/de/portrait/preise.php

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